<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lukas Bühlmann &#8211; Lukas Bühlmann</title>
	<atom:link href="https://bellaria-raumentwicklung.ch/author/lukas-buehlmann/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch</link>
	<description>Bellaria Raumentwicklung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Apr 2024 12:47:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2020/04/cropped-WebIcin_Bellaria_512x512-32x32.png</url>
	<title>Lukas Bühlmann &#8211; Lukas Bühlmann</title>
	<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Hohe Baukultur in schwieriger Umgebung</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/hohe-baukultur-in-schwieriger-umgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 15:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=823</guid>

					<description><![CDATA[Anfang Juli lud die Stiftung Baukultur Schweiz zusammen mit der Hochschule Luzern nach Dübendorf ins Zwicky-Areal zu einer Diskussion der besonderen Art ein. Unter dem Titel «Baukultur konkret» wurde nach den Zusammenhängen zwischen gebautem Lebensraum und Planungsprozessen gefragt und darüber diskutiert, an welchen Kriterien sich gelebte Baukultur im Alltag festmachen lässt. In drei Begehungen vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="823" class="elementor elementor-823" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-4a036046 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="4a036046" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-479fe391" data-id="479fe391" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-47566e2a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="47566e2a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									
<p>Anfang Juli lud die Stiftung Baukultur Schweiz zusammen mit der Hochschule Luzern nach Dübendorf ins Zwicky-Areal zu einer Diskussion der besonderen Art ein. Unter dem Titel «Baukultur konkret» wurde nach den Zusammenhängen zwischen gebautem Lebensraum und Planungsprozessen gefragt und darüber diskutiert, an welchen Kriterien sich gelebte Baukultur im Alltag festmachen lässt. In drei Begehungen vor Ort erläuterten Bewohnerinnen ihre Sicht und Wahrnehmung auf das Areal aus dem alltagspraktischen Gebrauch heraus. Anschliessend diskutierten Fachexpertinnen und -experten aus Architektur, Planung, Politik und Immobilienwirtschaft mit den Bewohnenden auf Augenhöhe, worauf bei der Entwicklung von Quartieren in baukultureller Hinsicht künftig besonders zu achten sei. In einem Interview der Stiftung Baukultur erläutert Lukas Bühlmann, Vizepräsident der Stiftung, was aus seiner Sicht vom Zwicky-Areal für die Entwicklung künftiger Quartiere wichtig ist.</p>

<p><a href="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2022/07/Stiftung_Baukultur_News.pdf" target="_blank" rel="noopener">Lesen Sie das Interview mit Lukas Bühlmann im Newsletter der Stiftung Baukultur Schweiz.</a></p>
								</div>
				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-78258aa elementor-widget elementor-widget-image" data-id="78258aa" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="image.default">
				<div class="elementor-widget-container">
															<img decoding="async" src="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/elementor/thumbs/Zwicky_areal_2-psahh4f9jptftchj3gyw3t0optg382z2pdnmish74c.jpg" title="Zwicky_areal_2" alt="Zwicky_areal_2" loading="lazy" />															</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schritt für Schritt zur nachhaltigen Erschliessung</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/schritt-fuer-schritt-zur-nachhaltigen-erschliessung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 13:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=767</guid>

					<description><![CDATA[In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl stehen für die Erschliessung eines Entwicklungs­­schwer­punkts beim Bahnhof Brunnen zwei Varianten zur Diskussion. Eine vom Kanton und der Gemeinde erarbeitete Variante sieht vor, das Gebiet über eine neue Eisen­bahn­über­führung und einen Hoch­kreisel zu erschliessen. Eine von den Grund­­eigentümern ins Spiel gebrachte, kosten­­günstigere Variante möchte den Verkehr über den bestehenden Bahn­­viadukt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="767" class="elementor elementor-767" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-73290aa1 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="73290aa1" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-52d9ccb9" data-id="52d9ccb9" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-45e74e60 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="45e74e60" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
				<div class="elementor-widget-container">
									<p></p>
<p>In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl stehen für die Erschliessung eines Entwicklungs­­schwer­punkts beim Bahnhof Brunnen zwei Varianten zur Diskussion. Eine vom Kanton und der Gemeinde erarbeitete Variante sieht vor, das Gebiet über eine neue Eisen­bahn­über­führung und einen Hoch­kreisel zu erschliessen. Eine von den Grund­­eigentümern ins Spiel gebrachte, kosten­­günstigere Variante möchte den Verkehr über den bestehenden Bahn­­viadukt und eine eben­erdige, wegen der beschränkten Platz­ver­hältnisse relativ enge Kurve führen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Im Auftrag des Gemeinde­rats Ingenbohl habe ich die Vor- und Nachteile der beiden Lösungen untersucht und sie im Rahmen einer Interessen­abwägung einander gegenüber­gestellt. Zu klären waren dabei auch zahlreiche rechtliche Fragen. Für die Beur­teilung der verkehrs- und bau­technischen Fragen sowie die Einschätzung der Kosten­folgen wurden von der Gemeinde weitere Experten beigezogen. Deren Erkenntnisse flossen in die Interessen­abwägung ein.</p>
<p></p>
<p></p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-769 aligncenter" src="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/12/Ingebohl_600x600.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/12/Ingebohl_600x600.jpg 800w, https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/12/Ingebohl_600x600-300x300.jpg 300w, https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/12/Ingebohl_600x600-150x150.jpg 150w, https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/12/Ingebohl_600x600-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p></p>
<figcaption>Bauprofil für den geplanten Hochkreisel zur Erschliessung des Entwicklungsschwerpunkts Brunnen-Nord</figcaption>
</figure>
</div>
<p></p>
<p></p>
<p>In&nbsp;meinem&nbsp;Bericht&nbsp;komme ich zum Schluss, dass beide Erschliessungs­­varianten bewilligungs­­fähig sind. Sie tangieren zwar den Gewässer­­raum; als standort­­gebundene und im öffentlichen Interesse liegende Infra­struktur­­anlagen können sie ausnahms­­weise jedoch bewilligt werden. Die vorge­nommene Interessen­­abwägung zeigt, dass die Variante «Hoch­­kreisel» bezüglich einzelner Schutz­an­liegen (Sicherung des Gewässer­­raums, Schutz vor Hoch­wasser) sowie der technischen Anforderungen (Verkehrs­­qualität und Knoten­­leistungs­­fähig­­keit) deutlich besser ab­schneidet als die Variante «Kurve». Bei den Kosten­­folgen liegt jedoch die Variante «Kurve» klar vorne. Aufgrund dieser Interessen­­abwägung und dem Umstand, dass beide Varianten rechtlich bewilligungs­fähig sind, verfügte der Gemeinde­­rat bei seinem Ent­scheid über die weiter­­zu­­ver­­folgende Variante über ein nicht uner­­heb­liches politisches Ermessen. Seine Aufgabe bestand vor allem darin, Verkehrs­sicherheits­aspekte und Kosten­fragen gegen­einander abzu­wägen. Ent­schieden hat er sich für die teurere, mittel- und lang­fristig aber nach­haltigere Hoch­kreisel­lösung. <a href="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/12/Bote-der-Urschweiz_Ingenbohl_Hochkreisel-kommt-vors-Volk.pdf" data-type="URL" data-id="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/12/Bote-der-Urschweiz_Ingenbohl_Hochkreisel-kommt-vors-Volk.pdf">Siehe auch «Bote der Urschweiz»</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Die vorliegende Varianten­studie zeigt, dass eine Interessen­abwägung keine exakte Wissen­schaft ist. Das Ergebnis der Abwägung lässt sich nicht mit dem Taschen­rechner ermitteln. Es geht bei einer Interessen­abwägung vielmehr darum, sich über die drei­stufige Abwägungs­methode (wie sie die Raum­planungs­verordnung des Bundes vorgibt) schritt­weise an die optimale Lösung heran­zutasten. Sorg­fältige und umfassende Interessen­abwägungen ermöglichen in diesem Sinne fakten­basierte Entscheide. Sie tragen zur Ver­sach­lichung bei, machen Ent­scheidungen transparent und sorgen für eine breite Akzeptanz und eine hohe Realisierungs­wahrscheinlich­keit.</p>
<p></p>
<p></p>
<p>Der Bericht mit der Interessenabwägung und Variantenstudie ist auf der Website der Gemeinde <a href="http://www.brunnen-nord.ch/fileadmin/user_upload/Expertenbericht_Variantenentscheid_Erschliessung_Brunnen_Nord_Schlussbericht.pdf" data-type="URL" data-id="http://www.brunnen-nord.ch/fileadmin/user_upload/Expertenbericht_Variantenentscheid_Erschliessung_Brunnen_Nord_Schlussbericht.pdf">Ingenbohl öffentlich zugänglich</a>.</p>
<p></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Raum für Wandel – Raument&#173;wicklungs&#173;konzept Österreich</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/raum-fuer-wandel-raumentwicklungskonzept-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 13:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=704</guid>

					<description><![CDATA[Am 20. Oktober 2021 hat die Österreichische Raumordnungs­­konferenz, bestehend aus Bund, Ländern, Städten und Gemeinden, das neue Raumentwicklungskonzept (ÖREK 2030) verabschiedet. Es steht unter dem Leitmotiv «Raum für Wandel» und orientiert sich an den vier Grundprinzipien: Klimaverträglichkeit, Nachhaltigkeit, Gemeinwohlorientiertheit und Gerechtigkeit. In einem 10-Punkte-Programm werden ergänzend zum Konzept die inhaltlichen Prioritäten für das gemeinsame Handeln [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 20. Oktober 2021 hat die Österreichische Raumordnungs­­konferenz, bestehend aus Bund, Ländern, Städten und Gemeinden, das neue Raumentwicklungskonzept (ÖREK 2030) verabschiedet. Es steht unter dem Leitmotiv «Raum für Wandel» und orientiert sich an den vier Grundprinzipien: Klimaverträglichkeit, Nachhaltigkeit, Gemeinwohlorientiertheit und Gerechtigkeit. In einem 10-Punkte-Programm werden ergänzend zum Konzept die inhaltlichen Prioritäten für das gemeinsame Handeln der drei Staatsebenen vereinbart. Es handelt sich dabei um Handlungsziele, die durchaus auch in einem schweizerischen Raumplanungsdokument stehen könnten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Raumentwicklung auf Klimaneutralität und Energiewende fokussieren</li><li>Flächenverbrauch und Bodenversiegelung reduzieren</li><li>Orts- und Stadtkerne stärken sowie Raum für Baukultur eröffnen</li><li>Freiräume ressourcenschonend und für den Klimaschutz gestalten</li><li>Erreichbarkeit sichern und klimaneutral gestalten</li><li>Die Klimawandelanpassung durch Raumentwicklung und Raumordnung unterstützen</li><li>Daseinsvorsorge für gleichwertige Lebensbedingungen gestalten und leistbares Wohnen sichern</li><li>Regionale Wertschöpfungsketten und Kreislaufwirtschaft stärken</li><li>Chancen der Digitalisierung nutzen und regionale Innovationssysteme stärken</li><li>Government und Governance als Querschnittsthemen integrieren.</li></ul>



<p>Als Mitglied eines Think Tanks durfte ich die Erarbeitung des Raumkonzepts begleiten und Wissen und Erfahrungen aus der Schweiz einbringen. In den Diskussionen hat sich immer wieder gezeigt, dass die in Österreich fehlende Bundeskompetenz zur grenzüberschreitenden räumlichen Koordination und zur Schaffung eines Rahmengesetzes des Bundes die Umsetzung der Raumplanungsziele erheblich erschwert. Neidisch schaut man in unserem Nachbarland denn auch in die Schweiz: auf das 2012 revidierte Raumplanungsgesetz, den Sachplan Fruchtfolgeflachen und die Agglomerationsprogramme, die mithelfen, Siedlungsentwicklung und Verkehr grenzüberschreitend aufeinander abzustimmen.</p>



<p></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/11/OEREK_Doku_Cover-1.jpg" alt="" class="wp-image-707" width="303" height="303" srcset="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/11/OEREK_Doku_Cover-1.jpg 800w, https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/11/OEREK_Doku_Cover-1-300x300.jpg 300w, https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/11/OEREK_Doku_Cover-1-150x150.jpg 150w, https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2021/11/OEREK_Doku_Cover-1-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 303px) 100vw, 303px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Um die im ÖREK gesetzten Ziele dennoch voranzubringen, wurde an der Sitzung der Raumordnungskonferenz der Grundstein für zwei Umsetzungspakte gelegt: einen Pakt zur Reduktion der weiteren Flächeninanspruchnahme und Bodenversiegelung (Bodenstrategie für Österreich) und einen Pakt zur Förderung der Baukultur und Stärkung der Orts- und Stadtkerne. Die beiden Umsetzungspakte sollen Raumordnung, Baukultur und Klimaschutz miteinander verknüpfen und mit klaren politischen Aufträgen und Vereinbarungen versehen werden. Im Detail sind sie jedoch noch zu erarbeiten.<br>Das ÖREK 2030 gibt es digital aufbereitet, zusammen mit einem Erklärvideo, unter <a href="http://www.oerek2030.at">www.oerek2030.at</a><br>Im Anschluss an die Verabschiedung des ÖREK fand ein Symposium zur Umsetzung des Raumentwicklungskonzepts statt. Das Video dazu finden sie hier: <a href="https://www.oerok.gv.at/oerok/symposium-und-fest">www.oerok.gv.at/oerok/symposium-und-fest</a></p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-bottom is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-bottom is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p></p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bellaria Raumentwicklung zieht aufs Land</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/bellaria-raumentwicklung-zieht-aufs-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 14:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=699</guid>

					<description><![CDATA[Ein gutes Jahr lang war ich mit meinem Büro «Bellaria Raum­ent­wicklung» am Münzrain 10 in Bern zu Hause, als Unter­mieter des Planungs­büros Panorama&#160;AG. Meine Kolleginnen und Kollegen von Panorama haben aber anfangs Juli ihre Zelte am Münzrain abgebrochen und sind an den Stadtrand von Bern gezogen. Ich habe mich entschieden, nicht mitzuziehen, sondern die guten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein gutes Jahr lang war ich mit meinem Büro «Bellaria Raum­ent­wicklung» am Münzrain 10 in Bern zu Hause, als Unter­mieter des Planungs­büros Panorama&nbsp;AG. Meine Kolleginnen und Kollegen von Panorama haben aber anfangs Juli ihre Zelte am Münzrain abgebrochen und sind an den Stadtrand von Bern gezogen. Ich habe mich entschieden, nicht mitzuziehen, sondern die guten Erfahrungen der letzten Monate mit dem Homeoffice zum Normalzustand zu machen.</p>



<p>«Bellaria Raumentwicklung» befindet sich somit ab dem 26. Juli 2021 bei mir zu Hause an folgender Adresse:</p>



<p>Bellaria Raumentwicklung<br>Ledistrasse 66<br>CH-3204 Rosshäusern</p>



<p>Die Email-Adresse und telefonische Erreichbarkeit bleiben unverändert:<br><a href="mailto:info@bellaria-raumentwicklung.ch">info@bellaria-raumentwicklung.ch</a><br>Telefon: +41 79 773 63 88</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baukultur und die Stadt</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/baukultur-und-die-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 09:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=694</guid>

					<description><![CDATA[2020 wurde die Stiftung Baukultur Schweiz gegründet. Sie setzt sich für die Förderung der Baukultur in der Schweiz ein, bringt Akteure zusammen, schafft Plattformen und ermöglicht Prozesse, um in der Praxis eine hohe Baukultur zu initiieren und umzusetzen. Die erste Jahrestagung der Stiftung Baukultur Schweiz beschäftigt sich mit der wechselseitigen Beziehung zwischen Baukultur und der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>2020 wurde die Stiftung Baukultur Schweiz gegründet. Sie setzt sich für die Förderung der Baukultur in der Schweiz ein, bringt Akteure zusammen, schafft Plattformen und ermöglicht Prozesse, um in der Praxis eine hohe Baukultur zu initiieren und umzusetzen.</p>



<p>Die erste Jahrestagung der Stiftung Baukultur Schweiz beschäftigt sich mit der wechselseitigen Beziehung zwischen Baukultur und der Stadt, verstanden als soziales wie auch architektonisches Gefüge. Die Tagung geht der Frage nach, wie Städte die Baukultur beeinflussen, indem sie Geschichtslagen akkumulieren, Expertentum und Handwerk vereinen und Entwurfsstrategien antreiben. Zugleich wird der Frage nachgegangen, wie Baukultur die Lebensqualität in der Stadt steigert, indem sie hochwertigen Lebensraum, charaktervolle und nachhaltige Orte schafft.</p>



<p>Nach einem einführenden Teil wird die Tagung in zwei Themenblöcke mit verschiedenen Referaten gegliedert, die alle aus unterschiedlicher Perspektive die Wechselwirkung von urbanen Strukturen und Baukultur beleuchten.</p>



<p>Die Jahrestagung findet auf dem Campus der ETH Hönggerberg in Zürich statt. Die Referate werden in deutscher, englischer und französischer Sprache vorgetragen und von Deutsch ins Französische und umgekehrt übersetzt.</p>



<p>Mehr zur Tagung erfahren Sie auf der Website der Stiftung Baukultur. Hier können Sie sich auch für die Stiftung anmelden:<br><a href="https://www.stiftung-baukultur-schweiz.ch" data-type="URL" data-id="https://www.stiftung-baukultur-schweiz.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.stiftung-baukultur-schweiz.ch</a></p>



<p>Bellaria Raumentwicklung ist Partnerin der Stiftung Baukultur und mit Lukas Bühlmann als Vizepräsident im Stiftungsrat vertreten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Raumplanung verstehen</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/die-raumplanung-verstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 11:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=671</guid>

					<description><![CDATA[EspaceSuisse bietet unter dem Titel «Ein­führung in die Raum­planung» ein komplett über­arbeitetes Lehr­buch zur Raump­lanung an. Es er­läutert die Hinter­gründe und Zusammen­hänge der Raump­lanung in der Schweiz und vermittelt einen Überblick über die Rechtsgrundlagen sowie die Planungsinstrumente von Bund, Kantonen und Gemeinden. Der Schwerpunkt des Lehrbuchs liegt bei der Siedlungsentwicklung nach innen – seit der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>EspaceSuisse bietet unter dem Titel «Ein­führung in die Raum­planung» ein komplett über­arbeitetes Lehr­buch zur Raump­lanung an. Es er­läutert die Hinter­gründe und Zusammen­hänge der Raump­lanung in der Schweiz und vermittelt einen Überblick über die Rechtsgrundlagen sowie die Planungsinstrumente von Bund, Kantonen und Gemeinden. Der Schwerpunkt des Lehrbuchs liegt bei der Siedlungsentwicklung nach innen – seit der Teilrevision des Bundesgesetzes über die Raumplanung im Jahre 2014 das Gebot der Stunde. Das Werk greift aber auch andere Themen auf, wie das Bauen ausserhalb der Bauzonen, den Umwelt-, Heimat- und Landschaftsschutz oder den Verkehr und macht deren raumplanerische Bedeutung für die Praxis fassbar. Zahlreiche Grafiken und Illustrationen veranschaulichen komplexe Zusammenhänge.</p>



<p>Das rund 15-jährige Lehrbuch wurde von mir 2020 vollständig überarbeitet. Eingeflossen in das überarbeitete Werk sind meine vielfältigen Kenntnisse und langjährigen Erfahrungen in der Raumplanung.</p>



<p>EspaceSuisse nutzt das Lehrbuch in seinen Einführungskursen, Hochschulen setzen es in ihren Studiengängen ein. Als Nachschlagewerk ist es auch interessant für Behörden und Raumplanungsfachleute, die sich auf den aktuellen Stand der raumplanerischen Gesetzgebungen und Debatten bringen möchten.</p>



<p>Das Lehrbuch umfasst eine gebundene Printversion und ein identisches PDF-Dokument, die als Paket erhältlich sind. Das PDF ist verlinkt mit zusätzlicher Literatur, wichtigen Websites und den Quellen. Es kann online bestellt werden unter <a href="https://www.espacesuisse.ch/de/shop" data-type="URL" data-id="https://www.espacesuisse.ch/de/shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">espacesuisse.ch &gt; Shop</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinden für die Baukultur sensibilisieren</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/gemeinden-fuer-die-baukultur-sensibilisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 16:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=625</guid>

					<description><![CDATA[Im Februar 2020 hat der Bundesrat die «Interdepartementale Strategie zur Förderung der Baukultur» verabschiedet. Darin bündelt der Bund erstmals seine baukulturellen Tätigkeiten und setzt sich für eine nachhaltige Förderung einer hohen Baukultur ein. Die Strategie zeigt auf, wie der Bund in seiner Funktion als Bauherr, Besitzer, Betreiber, Regulator, Geldgeber und Vorbild Baukultur in den kommenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Februar 2020 hat der Bundesrat die «Interdepartementale Strategie zur Förderung der Baukultur» verabschiedet. Darin bündelt der Bund erstmals seine baukulturellen Tätigkeiten und setzt sich für eine nachhaltige Förderung einer hohen Baukultur ein. Die Strategie zeigt auf, wie der Bund in seiner Funktion als Bauherr, Besitzer, Betreiber, Regulator, Geldgeber und Vorbild Baukultur in den kommenden Jahren zu fördern gedenkt.<br>In einem Interview mit der «Schweizer Gemeinde» äussere ich mich zur Baukultur in den Städten und Gemeinden und zeige dabei auf, welche Bedeutung die Baukulturstrategie des Bundes für die Gemeinden hat.</p>



<p>Das Interview kann <a href="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2020/12/Schweizer-Gemeinde_Baukultur_Bühlmann.pdf" data-type="URL" data-id="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2020/12/Schweizer-Gemeinde_Baukultur_Bühlmann.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier </a>heruntergeladen werden. Auf der <a href="http://www.bak.admin.ch/bak/de/home/kulturerbe/zeitgenoessische-baukultur/strategie-baukultur.html" data-type="URL" data-id="www.bak.admin.ch/bak/de/home/kulturerbe/zeitgenoessische-baukultur/strategie-baukultur.html">Website des Bundesamtes für Kultur</a> finden Sie die Strategie des Bundes zur Förderung der Baukultur zum Herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überdimensionierte Bauzonen zurückzonen</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/ueberdimensionierte-bauzonen-zurueckzonen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 16:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=600</guid>

					<description><![CDATA[Der Kanton Luzern gehört zu jenen Kantonen, die über zu grosse und damit rechtswidrige Bauzonen verfügen. Ende Januar 2020 hat der Kanton in einer «Rückzonungsstrategie» aufgezeigt, wie und nach welchen Kriterien die Gemeinden die zu grossen Bauzonen zurückzonen sollen. Viele betroffene Gemeinden und Grundeigentümer bezeichnen diese Strategie als sehr streng und stellen deren Rechtmässigkeit in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kanton Luzern gehört zu jenen Kantonen, die über zu grosse und damit rechtswidrige Bauzonen verfügen. Ende Januar 2020 hat der Kanton in einer «Rückzonungsstrategie» aufgezeigt, wie und nach welchen Kriterien die Gemeinden die zu grossen Bauzonen zurückzonen sollen. Viele betroffene Gemeinden und Grundeigentümer bezeichnen diese Strategie als sehr streng und stellen deren Rechtmässigkeit in Frage. Der Kanton Luzern hat mich daher beauftragt, die Recht- und Zweckmässigkeit der Rückzonungsstrategie und der für die Rückzonung massgebenden Kriterien zu prüfen und beurteilen. Im Gutachten komme ich zum Schluss, dass der Kanton den Rückzonungsauftrag des Bundes zurückhaltend und pragmatisch umsetzt und die Rückzonungsstrategie keineswegs zu streng ist.<br>Der Kanton hat das Gutachten im September veröffentlicht. <a href="https://newsletter.lu.ch/files/SK/Mitteilungen%202020/09_Sept/20200924_Rechtsgutachten%20Rueckzonungsstrategie%20Kanton%20Lu.pdf" data-type="URL" data-id="https://newsletter.lu.ch/files/SK/Mitteilungen%202020/09_Sept/20200924_Rechtsgutachten%20Rueckzonungsstrategie%20Kanton%20Lu.pdf">Es kann hier heruntergeladen </a><a rel="noreferrer noopener" href="https://newsletter.lu.ch/files/SK/Mitteilungen%202020/09_Sept/20200924_Rechtsgutachten%20Rueckzonungsstrategie%20Kanton%20Lu.pdf" data-type="URL" data-id="https://newsletter.lu.ch/files/SK/Mitteilungen%202020/09_Sept/20200924_Rechtsgutachten%20Rueckzonungsstrategie%20Kanton%20Lu.pdf" target="_blank">werden</a><a href="https://newsletter.lu.ch/files/SK/Mitteilungen%202020/09_Sept/20200924_Rechtsgutachten%20Rueckzonungsstrategie%20Kanton%20Lu.pdf" data-type="URL" data-id="https://newsletter.lu.ch/files/SK/Mitteilungen%202020/09_Sept/20200924_Rechtsgutachten%20Rueckzonungsstrategie%20Kanton%20Lu.pdf">.</a></p>



<p>Hören Sie auch den Beitrag im Radio SRF 1, Regionaljournal Zentralschweiz vom 09.10.2020 (27:55 Min.)<br><a href="https://www.srf.ch/play/radio/regionaljournal-zentralschweiz/audio/die-luzerner-praxis-ist-nicht-zu-hart-im-gegenteil?id=06cbbdd0-373c-441a-b86f-959eaacc7330" data-type="URL" data-id="https://www.srf.ch/play/radio/regionaljournal-zentralschweiz/audio/die-luzerner-praxis-ist-nicht-zu-hart-im-gegenteil?id=06cbbdd0-373c-441a-b86f-959eaacc7330">«Die Luzerner Praxis ist nicht zu hart &#8211; im Gegenteil»</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktive Bodenpolitik –  Schlüssel für eine erfolgreiche Innenentwicklung</title>
		<link>https://bellaria-raumentwicklung.ch/aktive-bodenpolitik-schluessel-fuer-eine-erfolgreiche-innenentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Bühlmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 16:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bellaria-raumentwicklung.ch/?p=598</guid>

					<description><![CDATA[Eine aktive kommunale Bodenpolitik beinhaltet neben dem Erwerb und der Abgabe von Grundstücken durch die Gemeinde ein aktives Bauzonenmanagement. Dieses besteht unter anderem darin, Grundeigentümer und Investoren für zukunftsweisende und nachhaltige Entwicklungsprojekte zu gewinnen, Schüsselprojekte für die kommunale Entwicklung zu unterstützen sowie mittels Landumlegungen und Grundstücksarrondierungen zum sparsamen Umgang mit dem Boden beizutragen. Potentiale für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine aktive kommunale Bodenpolitik beinhaltet neben dem Erwerb und der Abgabe von Grundstücken durch die Gemeinde ein aktives Bauzonenmanagement. Dieses besteht unter anderem darin, Grundeigentümer und Investoren für zukunftsweisende und nachhaltige Entwicklungsprojekte zu gewinnen, Schüsselprojekte für die kommunale Entwicklung zu unterstützen sowie mittels Landumlegungen und Grundstücksarrondierungen zum sparsamen Umgang mit dem Boden beizutragen. Potentiale für eine nachhaltige räumliche Entwicklung können so frühzeitig erkannt und zugunsten des Gemeinwohls ausgeschöpft werden.<br>Meine Überlegungen zu einer aktiven und nachhaltigen Bodenpolitik <a href="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2020/10/Bellaria_Ueberlegungen_zu_einer_aktiven_und_nachhaltigen_kommunalen_Bodenpolitik.pdf" data-type="URL" data-id="https://bellaria-raumentwicklung.ch/wp-content/uploads/2020/10/Bellaria_Ueberlegungen_zu_einer_aktiven_und_nachhaltigen_kommunalen_Bodenpolitik.pdf">finden sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
